Erstmal:
Glücklicherweise die nächste Woche wech.
Vielleicht auch länger.
(urlaub und bla).

And when I awoke and felt you warm and near,
I kissed your honey hair with my grateful tears.
Oh I love you, girl.
Oh, I love you



Ich lebe derzeit in einer Scheinwelt. Gefällt mir dort sehr gut. Vielleicht lässt sich durch sie die Wirklichkeit einfacher etragen. Vielleicht auch einfach nur verdrängen.
Warum leben wir sonst in einer Scheinwelt?

Das Kenntnis der absoluten Machtlosigkeit ist erdrückend.
Ich versuche mich dagegen zu wehren, aber es geht nicht.
Ich kann nichts tun.
Die Entfernung ist einfach zu groß.
Manchmal ist es zu schlimm und ich denke ich sterbe.
woran? Sehnsucht? Schmerz? Kummer? Liebe?
Dann habe ich wieder das Gefühl, das alles belastet mich gar nicht. Ich komme damit klar.
Lüge? Wahrscheilich ja.
Selbstbetrug?Noch wahrscheinlicher.
Dennoch; das Gefühl der Einsamkeit und des Alleinseins bleibt.
Ich wünschte jemand könnte mich trösten, so wie du es kannst.
Aber da sind wohl auch andere Menschen machtlos, auch wenn sie sich dessen nicht bewusst sind und trotzdem versuchen zu helfen.
Aber es fällt mir schwer ihnen zu vertrauen. Auch wenn ich sie schon lange kenne, fehlt diese Vertrautheit, die ich nur bei sehr wenigen Menschen verspüre.
Aber jene Menschen wissen nicht wie ich grad fühle.
Sie haben so was nie erlebt.
und die anderen?
Sie können mir nicht helfen.
Ich erzähl ihnen ja auch nichts.
Wie könnte ich da Hilfe erwarten?
Und Kafka wusste es sowieso schon damals besser.
Alles Reden ist sinnlos, wenn das Vertrauen fehlt.
ich vermisse Dich.

20.7.07 20:01

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


»ver.rueckte / Website (28.7.07 18:45)
aber wirst du ewig so weiter machen können?
so voller schmerz leben und leiden?
wenn er wieder da ist, wird alles so sein wie vorher?
und wirst du es ihm dann sagen oder so weiter machen wie bisher?
es frisst dich doch auf!
wenn er wieder da ist, dann musst du was ändern.
solltest du.
finde ich.